|
|
|
SOMAN
"sound pressure"
(out of line/spv)
|
|

|
"...Den
Titel dieses Albums kann man wirklich für bare
Münze nehmen. Die Gruppe Soman hat eine radikale
Form der elektronischen Klangerzeugung ausgesucht.
Sie praktizieren eine Mischung aus Noise und Industrial,
bauen dazwischen aber hin und wieder auch richtige
Trance-Flächen ein. So pendeln ihre Songs zwischen
Accessory und Dive, sind aber dennoch eine völlig
neue und bis jetzt in dieser Form noch nie da gewesene
Musik. Allerdings lassen Soman nur die Musik sprechen.
Wer auf Texte wartet, wartet vergebens. Hier kommentieren
oder unterstreichen Samples die Musik. Als kleine
Warnung kann ich schon mal sagen, dass man die Bässe
nicht zu intensiv aufdreht. Eine Garantie für
etwaige Beschädigungen der Bassreflexen oder
Subwoofer ist nicht gewährleistet. Anhören
auf eigener Gefahr. Besonders geil kommen aber die
beiden Pan tau Themen und das 9-minütige
Datc, die eine treibende Melodie zum Tanzen
anregen. Nichts für zartbesaitete Synthiepopper.
Stoff der ultraharten Kategorie!!! ..."
(http://www.elektrauma.de/cdkritikensoundpressure.html)
|
| |
|
"...
"Sound Pressure" wartet nun mit einer eigenständigen,
sehr tanzbaren Mischung aus Noise, Electro und Industrial
auf, die stellenweise fast tranceartig bzw. technoid
wirkt. Sämtliche Tracks kommen ohne Vocals und
Text aus, dafür finden sich immer wieder geschickt
eingestreute Voice-Samples die verhindern, daß
der Sound in reines "Flächen-Gewaber
abdriftet.
Noch ein gutes Stück vom krassen Harsh- oder Death-Industrial
entfernt aber auch nicht unbedingt so richtig massenkompatibel,
gelingt Soman mit Sound Pressure
ein szeneübergreifender Spagat. Ihr Industrial
4 Clubs, so die musikalische Selbstbetitelung,
dürfte bei EBM-, Electro- und Lärmfreaks wie
auch bei aufgeschlossenen Technojüngern gut ankommen.
Denn Tracks mit teilweise recht kryptischen Titeln wie
Pan Tau I, Datc oder auch "Divine"
lassen einen garantiert nicht mehr stillsitzen! Diese
CD ist nicht nur für den Einsatz in Clubs, sondern
auch innerhalb der eigenen vier Wände sehr zu empfehlen!
Ihr
Auftritt auf dem diesjährigen WGT war jedenfalls
ein voller Erfolg - und die CDs im Anschluß daran
offenbar sofort vergriffen! Denn bei Außentemperaturen
von über 30 Grad im Schatten brachte Soman
mit zwei professionellen, sympathischen Fetish-Gogos
das Werk II so richtig zum Kochen. Da tanzten dann auch
mal Gothics, Electronauten, Minimalfreaks, Industrielle
und ganz andere einträchtig nebeneinander...."
(http://www.medienkonverter.de/kritik.php4?KritikNr=464)
|
| |
|
Wow!
Unglaublich was out Of Line da unter Vertrag genommen
haben!
Der Newcomer Soman bietet eine Mischung aus Industrial
und Noise wie man es normalerweise a la ant-zen Releases
gewöhnt wäre. Es ist wirklich ein sehr extremer
Klangstil der eingeschlagen wird mit äußerst
harten DrumnBase Einlagen und treibende
Trance-Teppiche.
Eins sag ich euch meine Boxenmembranen sind jetzt auf
jeden Fall staubfrei!
Es ist schwer spezifisch festzustellen welcher Stil
man da gerade eingehämmert kriegt denn der Radius
reicht von Dive über Implant bis wieder zu Noisex.
Ich hab in letzter zeit wirklich selten ein so überragendes
Industrial-Werk wahrnehmen dürfen, welches es ideal
schafft ein Gleichgewicht zwischen Noise und Sequencer-Strukturen
zu halten.
Ohne weiter um den heißen Brei zu reden: dies
ist ein MUSS für jeden Dive, Noisex, hypnoskull
und sogar Accessory Fan!
(http://www.inf.tu-dresden.de/~s0482255/html/cd_reviews.html#soman)
|
| |
|
soman
is a german band comprised of the sound producers for
terminal choice and absurd minds. sound pressure is
a heavy album, tightly built with dense architecture.
the progression of tracks is quite linear and immensely
danceable; a thick wall of sound that encroaches immediately
when play is pressed.
the
percussion is very bassy, however; it's a sort of flattened,
fuzzy bass with just enough punch, that settles at the
back like a rhythmic spinal column while granulated
textures and filtered deutsch speech samples pervade
the audio spectrum. this constant, solid firmament is
composed of layers and diverse drum patterns, spiked
with several styles apparent in the technoid wails that
drift overtop the edifice, or the occasional flux of
emotive synths reminiscent of ebm and electro.
i've
often listened to this cd while driving, an active dancefloor
in my head, and the flow of the album never grew tedious
as tempo shifts are used to maximum effect, experience
emanating from every measure. soman knows how to induce
attenuation and then diverge with fresh layers and variations;
an excellent collection of tracks.
www.hypothemic.com
|
|
|
|
|

wallpaper for your desk
|
|
|
|